Die Presse über Michael Jelden
DER SPIEGEL (41/2004)
Klaus Umbach in einem Kurzportrait:
"Michael Jelden macht Furore ... ein Zugewinn für das
Paganini-Repertoire!"
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Stereoplay
(11/2004)
Paganini
Violinkonzerte Nr. 2 und 4
"Michael Jelden bleibt den Hexenkünsten der beiden Konzerte
nichts schuldig.... Klangschönes und dynamisches Spiel."
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klassik-HEUTE.de
"Michael Jelden ist ein mit allen Wassern gewaschener Vurtuose
der alten Schule, kein Grübler, sondern ein Funkensprüher.
Selbst im dichtesten Ton-Gestrüpp verliert Jelden nie den
Überblick, seine Intonation bleibt makellos, sein Ton schlank
und ausdrucksvoll wie bei den ganz Großen. Da ist keine Phrase
zufällig, keine Betonung unmotiviert, keine Verzierung Beiwerk.
Ein großer Geiger – auch und gerade, wenn er sich an
eher kleiner Musik reibt."
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ANSA
Die italienische Presseagentur ANSA
hat im Januar 2005 einen Artikel über Michael Jelden veröffentlicht,
der von vielen grossen italienischen Zeitungen gedruckt wurde.
"... Jelden ist einer der am meisten bewunderten Geiger der
letzten Jahre!"
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Nachdem der Artikel auch im Ausland gedruckt wurde, etwa in
Spanien und Venezuela, hat das TG2, die Abendnachrichten im Fernsehen
der RAI, den Artikel aufgegriffen. Er hat sich auf der Splash-Page
der RAI über 2 Wochen gehalten! (lokaler
Mirror)
Der Spiegel (1997)
Saitensprünge im Urwald
"Jelden ist der geborene Virtuosentyp..."
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VOGUE
"Jelden liegt das Emotionale mehr als das Intellektuelle ...
ein Paganini mit Zigeunerblut!"
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FONOFORUM
Jenö Hubay: Scènes de la Csárdá Jelden/Slovakische
Staatsphilharmonie
Mitreißendes Debüt!
"...Jelden ist der brillante, feurige Interpret dieser unmittelbar
packenden Musik. Souverän bedient er sich aller Tricks aus
dem Arsenal geigerischer Verführungskünste. Es macht ihm
Freude zu zeigen, was er "drauf" hat - als Paganini mit
Zigeunerblut....Die Einspielung kann als echte Katalogbereicherung
angesehen werden. " den
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Klassik.com
"Scènes de la Csárdá": "Wunderbarer
Geiger, wunderbare Musik, wunderbares Orchester, kurz eine wunderbare
Produktion!!!" den
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Kultura-extra
Das Internet-Magazin Kultura-extra.de über die CD Paganini
VIolinkonzerte Nr. 2 und 4:
"Der Solist Michael Jelden, selbst vom Virtuosentypus her
Paganinis Bruder im Geiste, meistert sogar das anspruchsvolle Doppelgriffspiel
im ersten Satz des zweiten Konzerts mit einer Leichtigkeit und Leidenschaft,
die die Einspielung wirklich zu einem Genuss machen." den
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Hannoversche Allgemeine
"GIPSY MEETS CLASSIC" - Michael Jelden, Paul Gulda,
Flóris Lakatos
"...so eindrucksvoll manche Beiträge im gut besuchten
Galerie Gebäude auch waren, mussten die Roma-Musiker neben
der stupenden Virtuosität Jeldens doch etwas blass wirken."
Stuttgarter Nachrichten
Eröffnungskonzert des 1. internationalen Kammermusikfestivals
im Marmorsaal - Michael Jelden, Violine/am Flügel Scott Faigen
"...Zum überschäumenden Temperament und zur Perfektion
in der Grifftechnik tragen hier überraschend lyrische, zarte,
ergreifende Töne bei. Deutlich wurde dabei nicht zuletzt, dass
dieser Künstler mehr beherrscht als vordergründiges Virtuosentum...."
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Das ORCHESTER
Aram Khachaturian: Sämtliche Werke für
Solovioline / Violine und Klavier
"Es spricht für diese Gesamtaufnahme, daß
die Interpreten nicht nur den brillant-oberflächlichen, sondern
auch den ernsteren Aspekt dieser Musik vermitteln." den
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Stuttgarter Zeitung
Wohlige Schauer, Klavier und Geige im Marmorsaal - Jelden/Faigen
"...und wie Jelden spielt! Die Geige ächzt, jubelt, kratzt
und orgelt mit molligem Ton, dass dem Zuhörer wohlige Schauer
den Rücken hinunterlaufen. Dieses Temperament kommt auch Beethovens
"Kreuzersonate" zugute, in der Jelden jugendlich funkelnde
Lichter entzündet und ihr so eine aufregende Frische schenkt....Nach
der Pause....begeistert der Geiger mit der unerschöpflichen
Fülle seines technischen Raffinements und klanglichen Delikatessen...wie
stiellos, in der Pause Prosecco und nicht Stierblut auszuschenken."
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www.rec-order.de/klassic
Brahms, Klarinettensonaten/Schubert,Arpeggione-Sonate - in den
Fassungen für Violine und Klavier, Weltpremieren Jelden/Biasini
"...unterstützt von der phänomenalen Pianistin Biasini...
spielt der Geiger Jelden mit kultiviertem, dichten Ton...geraten
die Stücke sehr überzeugend, besonders die Es-Dur-Sonate."
Stuttgarter Nachrichten
Die Träume des "schwäbischen Fitzcarraldo"
"Der Geiger Michael Jelden organisiert im Opernhaus von Manaus
ein "Salzburg der Tropen" ...selbst die "New York
Times" schrieb begeistert über den Mut des jungen Stuttgarters.
"
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Allgäuer Zeitung Kempten
"Feuerwerk gezündet auf 4 Saiten"
"Es war eines jener Konzerte, an deren Ende man nur lächelnde
Gesichter sieht!"
FONOFORUM
Brahms, Klarinettensonaten/Schubert,Arpeggione-Sonate - in den
Fassungen für Violine und Klavier, Weltpremieren Jelden/Biasini
"Brahms erhellt...!"
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Magazin CASH
Aram Khachaturian, sämtliche Werke für Violine und Orchester
CD der Woche ( * * * * )
Saarländischer Rundfunk
Wolfgang Birtel: CD-Neuheiten in Après-Midi (SR 2)
"...Ich war gespannt, wie Michael Jelden sich als Geiger bewähren
würde. Seine Interpretation sollte mich nicht enttäu-schen:
Voller Vitalität spielt er Khachaturian, aufregend und zupackend,
gelegentlich draufgängerisch - da geht vielleicht der ehemalige
Csárdás-Geiger mit ihm durch...
Michael Jelden spielt interpretatorisch imponierend den ersten
Satz des Violin-konzertes von Aram Khachaturian, begleitet von den
Petersburger Philharmonikern unter Gustavo Plis-Sterenberg.
Bedenkt man, daß die Aufnahmen dieser haarsträubend
schweren Musik fast ohne korrigierende Schnitte erfolgt sind, wächst
die Hochachtung vor der Leistung des Geigers sogar noch. Die langsamen
Sätze entfalten sich bei Jelden frei, expressiv, mit Klangkolorit
und schönen Dialogen.
Alles in allem eine durch und durch überzeugende Leistung
des Geigers, der von den Petersburger Philharmonikern unter Gustavo
Plis-Sterenberg beherzt und mit kräftigen Farben begleitet
wird.
Die Aufnahme entstammt einer CD des Labels EDITION HERA mit den
orchesterbegleiteten Werken für Solovioline von Aram Khachaturian."
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Stereoplay
Aram Khachaturian, sämtliche Werke für Violine und Orchester
"...nicht nur der puren Repertiorebereicherung, auch der Darstellung
wegen lohnt sich die Anschaffung. Hier fehlt es kaum an Farben,
Impetus, Nuanciertheit." den
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RADIO
SWR2
(Südwestrundfunk)
... Virtuosität mit Verstand, mit Schmelz, mit tief empfunderer
Musikalität. Technische Perfektion scheint selbstverständlich
- obwohl auf einem beeindruckend hohen Niveau, ohne effekthascherischen
Selbstdarstellung. Ein ganz neuer Eindruck dieser Belcanto-Musik.
(9' 22'') (mp3 - RealAudio)
TV
Das Portrait in "Aspekte"
im ZDF über
Michael Jelden hat es in den Publikumscharts bis auf Platz 1 gebracht
und sich dort die ganze Woche über bis zur nächsten Sendung
gehalten.
Die Internetseite
der ZDF-Sendung ASPEKTE (gespiegelt hier),
mit Link auf das TV-Portrait. (Direktes Link hier)
Das Portrait ist von DW
(Deutsche Welle) und 3sat
wiederholt worden.
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